Was bedeuten die sechs Mechanismen?
KarmaFlow ordnet jede Situation einem von sechs Mechanismen zu — und, wenn erkennbar, einem von acht Lebensbereichen.
Die sechs Mechanismen
KarmaFlow misst nicht, was du dir vornimmst, sondern wie du damit umgehst:
- Anfangen — du fängst an, auch wenn der Einstieg schwerfällt
- Dranbleiben — du bleibst dabei, wenn die erste Motivation weg ist
- Widerstehen — du hältst einem Impuls stand, der dich vom Vorhaben abbringt
- Erholen — du machst bewusst Pause. Erholung ist eine Leistung, kein Versagen
- Anpassen — du änderst den Plan, statt ihn aufzugeben
- Verbünden — du holst dir Unterstützung, oder gibst sie weiter
Früher hat KarmaFlow zehn Wert-Dimensionen vergeben (Fürsorge, Mitgefühl, Achtsamkeit …). Die sind durch diese sechs Mechanismen ersetzt.
Acht Lebensbereiche
Zusätzlich wird ein Eintrag einem Bereich zugeordnet, wenn er klar erkennbar ist: Sport, Ernährung, Schlaf, Arbeit, Haushalt, Soziales, Geld, Sonstiges. Ist der Bereich unklar, bleibt er leer — geraten wird nicht.
Ein Beleg entsteht durch dich
Die KI schlägt einen primären Mechanismus vor, dazu die Signalstärke, optional ein Nebensignal und den Bereich. Auf der Auswertung bestätigst du mit Ja, wählst Andere Dimension oder Trifft nicht zu. Nur eine bestätigte Zuordnung wird zum Beleg.
Wo siehst du dein Profil?
Im Profil unter Signalstärke-Profil: pro Mechanismus die Zahl deiner Belege und wie sie sich entwickelt. Zuordnungen, die du noch nicht bestätigt hast, stehen getrennt daneben ("beobachtet, noch nicht bestätigt"). Einen Gesamtscore gibt es bewusst nicht.
Das sind Beobachtungen aus deinen eigenen Einträgen — keine Bewertung deiner Person.